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Aussichtsgipfel im Gesäuse |
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Land, BundeslandÖsterreich, Steiermark |
Gipfel / BergHochtor (2396m) |
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Kartefreytag & berndt WK 062 |
Gebirge / GebietGesäuse |
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AnreiseGesäuse Bundesstraße (B146) - Johnsbach bis zum Parkplatz nach dem Kölblwirt |
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RouteKölblwirt - Hesshütte (1699m) - über den Josefinensteig zum Hochtor - über das Schneeloch zum Kölblwirt |
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AusgangspunktKölblwirt (860m) |
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StützpunkteKölblwirt, Hesshütte |
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WegbeschaffenheitSchotterweg, Waldweg, Wiesenweg, markierte Wege, Schutt / Steine / Fels, Drahtseilversicherungen, Klettersteig |
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BeschreibungUnser Ausgangspunkt befindet sich einige Meter nach dem Kölblwirt auf dem kleinen Parkplatz. Wir gehen auf dem Weg 601 in nord-westliche Richtung los. Der erste kleine Abschnitt führt unser über Weideflächen. Schon von weitem hören wir je nach Jahreszeit und Wasserstand den Wasserfall. Nun beginnt das Waldstück. Noch war keine richtige Steigung zu bewältigen. So gehen wir recht gemütlich bis wir zur idyllischen Unt. Koderalm kommen. Dort können wir bereits links von uns das Massiv sehen dass wir noch überwinden werden. Weiter zur nicht minder schöneren Stadlalm. Bei der Gamsbrunnquelle besteht die Möglichkeit frisches Quellwasser aufzufüllen. Von hier aus können wir auch die eindrucksvolle Hesshütte sehen. In dieser Höhe und in diesem Gelände verwundert uns die schöne und komfortable Hütte beim ersten Anblick. Nach 2 ½ Stunden können wir unsere erste Jause bei der Hesshütte zu uns nehmen. Gestärkt geht es nun in östlicher Richtung auf dem Weg 644 weiter. Kurz durch die Latschen führt uns der Weg bis zum Fuße unseres zu erklimmenden Berges. Von da an geht es zur Sache und es sind einige Absätze zu erklettern. Teilweise ist der Anstieg drahtseilversicht. Der Blick über die Schulter eröffnet uns bereits einen Vorgeschmack auf die Aussicht am Gipfel. Nach etwas anstrengenderen 2 ½ Stunden über Absätze und Steige erreichen wir den Gipfel des Hochtor. Bei guter Fernsicht ist das Panorama unbeschreiblich. Wir sammeln unsere Kräfte für den Abstieg und steigen dann über das Schneeloch ab. Hier ist Vorsicht oberstes Gebot. So ist der nicht versicherte Abstieg eine Herausforderung. Für den geübten Klettersteiggeher allerdings kein allzu großes Problem. Nach einer anstrengenden Tour durch das Schneeloch, erreichen wir wieder den Weg 601, den wir schon kennen und bewältigen die letzten Meter zum Parkplatz auf diesem Weg. Nach weiteren 3 Stunden sind wir wieder am Anfang unserer Tour. |
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AusrüstungEvent. Steinschlaghelm und Klettersteigset |
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AutorMarkus Happer (markus.happer@gmx.at) |
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