Gößeck

 
 
 

 
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Die höchste Erhebung des Reiting

Gößeck

Land, Bundesland


Österreich, Steiermark

Gipfel / Berg


Gößeck (2214m)

Karte


freytag & berndt WK 041

Gebirge / Gebiet


Eisenerzer Alpen

Anreise


Eisen Bundesstraße (B115) - Schardorf bis Gehöft Zeller

Route


Gehöft Zeller (893m) - Bechlgraben - Wildfeld - Gößeck

Ausgangspunkt


Parkplatz beim Gehöft Zeller

Wegbeschaffenheit


Schotterweg, Waldweg, Wiesenweg, markierte Wege, Schutt / Steine / Fels

Beschreibung


Unser Ausgangspunkt ist der Parkplatz Zeller. Von hier aus folgen wir der Markierung 693 in den Wald. Der Waldweg führt uns am Quellschutzgebiet vorbei. Ab da geht es steil bergauf weiter. Hier ist erstmals unsere Kondition gefragt. Nachdem wir die Braumgrenze überschritten haben lohnt sich der Blick ins Tal. Vor uns breitet sich Trofaiach und dahinter Leoben aus. Die Markierung führt uns über drei Schuttplätze, die unsere volle Konzentration erfordern. Weiter führt uns der Weg durch den steilen Bechlgraben und schließlich über wundervolle Almwiesen. Nach ca. 3 Stunden erreichen wir die als Wildfeld bezeichneten Hochflächen. Von hier aus können wir bereits den Gipfel sehen von dem uns nur noch ½ Stunde trennt. Nachdem wir den letzten Anstieg bewältigt haben werden wir mit einer wunderschönen Aussicht für unsere Strapazen belohnt. Einen besonders guten Blick haben wir auf den Reichenstein und die Reichenstein Hütte. Die 1321 Höhenmeter machen sich bemerkbar und es gibt erstmal eine Rast samt Jause bevor wir uns für den Abstieg fertigmachen. Der gleiche Weg auf dem wir gekommen sind führt uns nach ca. 2 ½ Stunden wieder zu unserem Ausgangpunkt.
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Autor


Markus Happer (markus.happer@gmx.at)

Deine Meinung

Bessere Aufstiegsvariante

Schwierigkeit: 1 von 5 Kondition: 2 von 5 Landschaft: 3 von 5
Der Bechelgraben ist zum Aufstieg nicht sehr angenehm! Viel besser ist die folgende Variante: Vom Parkplatz beim Zeller (941 m) der markierten Schotterstraße (Weg Nr. 693) in Richtung Wasserschutzgebiet folgen. Vor dem Zaun des Wasserschutzgebietes biegt der Weg in den Wald ab (Wegweiser „Reiting“). Man kommt zu einem weiteren Wegweiser („Reiting Gößeck“). Folgen Sie hier aber dem Weg der nach links direkt in den Wald führt (Steig)! Dieser Weg ist führt zu einem Wildzaun mit einem Überstieg. Nach diesem Zaun halten Sie sich immer rechts, da Sie links in den Fallgraben gelangen und einen großen Umweg machen würden. Vorbei an einem liebevollen Jagdhaus kommen Sie auf das Rumpeleck. Hier lohnt es sich eine kurze Pause einzulegen, um den wundervollen Ausblick bis nach Leoben zu genießen. Weiter geht es durch einige Latschen und über große Bergwiesen zu einem Weg, der unterhalb des Grieskogels auf das Wildfeld führt. Dieser Weg sollte auch bei schlechter Witterung gefunden werden, da er durch große Steinmandln gekennzeichnet ist. Unterhalb des Grieskogels sieht man schon den nicht all zu langen Gipfelhang und kann sich auf eine gemütliche Jause in einem der unzähligen, windgeschützten Dolinen freuen. Der Aufstieg zum Gipfel erfolgt ab dem Wildfeld wieder am markierten Wanderweg Nr. 693 und ist nicht schwierig.
Friedrich Birkhan

Nett aber kein Whoww Effekt

Schwierigkeit: 1 von 5 Kondition: 2 von 5 Landschaft: 2 von 5
Ein netter Berg, der sich durch seine Form von der übrigen Landschaft hervorhebt. Unbedingt genügend Wasser mitnehmen, da die Quelle, die eingezeichnet ist, nichts vom köstlichen kühlen Nass spendet.
Lex Schuh

Mein Lieblingsberg

Schwierigkeit: 2 von 5 Kondition: 2 von 5 Landschaft: 4 von 5
Mein absoluter Lieblingsberg, ich besteige ihn jedes Jahr ein paar mal und bin ihn auch schon bei Nacht mit Stirnlampe hinauf... Meine Lieblingsroute ist der oben als unangenehmer Pfad bezeichnete Bechlgraben. Er ist am schnellsten zu besteigen, führt über etwas anspruchsvollere Steige als der unbeschilderte(wegen den Jägern) Reitsteig der oben beschrieben ist. Ich habe außerdem noch eine Variante zum Bechlgraben, man muss nämlich nicht das gesamte Wildfeld durchqueren und dann rechts hinauf in Richtung Gößeck. Viel schneller dafür auch schwieriger ist es, nach dem letzten Geröllfeld direkt nach rechts rauf auf das Gipfelgrat. Von oben hat man einen herrlichen Ausblick auf Reichenstein und co. Ich habe noch nirgendwo anders soviele Steinböcke und Murmeltiere(auch ganz junge die mir fast die Füße raufgekrochen sind) gesehn wie auf diesem Berg. Alle Daumen hoch!
David Gruber
Länge:  ca. 10 km
Gehzeit:  ca. 6 h
Höhenmeter:  1321 m
 
Schwierigkeit:  
Kondition:  
Landschaft:  
Rundwand.:  
 
 
 

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Ziel


A 8793 Gai (Schardorf)
 
 
 
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