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2500 Holzsprossen durch die Felsklamm |
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Land, BundeslandÖsterreich, Steiermark |
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Kartefreytag & berndt WK 131 |
Gebirge / GebietGrazer Bergland |
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AnreiseBrucker Ers. Str. (B335) - Abfahrt Mixnitz - durch den Ort und der Beschilderung "Bärenschützklamm" bis zum Parkplatz folgen. |
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RouteParkplatz Bärenschütz in Mixnitz - Wirtshaus zum Guten Hirten - über Prügelweg zum Parkplatz |
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AusgangspunktParkplatz Bärenschütz in Mixnitz |
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StützpunkteWirtshaus zum Guten Hirten |
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WegbeschaffenheitSchotterweg, Waldweg, markierte Wege, Leitern |
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BeschreibungDer Mixnitzbach hat in 400 Millionen Jahren durch die Kraft seines Wassers eine Klamm mit teilweise 300m hohen Kalksteinwänden entstehen lassen. 2500 Holzsprossen und 164 Brücken machen diese Naturschönheit für jedermann zugänglich. Auch für Kinder ab ca. 7 Jahren sollte die Klamm mit festen Schuhen zu bewältigen sein. Im Sommer ist die Wanderung eher unspektakulär, denn es fehlt meist das Wasser, das die Klamm erst sehenswert macht. Man sollte deshalb nach der Schneeschmelze im Frühling oder im niederschlagreicheren Herbst gehen. Vom Parkplatz folgen wir der Markierung 745 in den Wald. Der Weg zur Klamm ist allerdings nicht zu verfehlen. Ein wenig Kondition ist auch für die Tour Voraussetzung, da teilweise der Weg sehr steil ist. Nach einer wundervollen Wanderung durch den Wald am Mixnitzbach entlang erreichen wir endlich nach 1 Stunde den Einstieg zur Klamm. Wir bezahlen an der Kassahütte die Gebühr die wirklich gut angelegt ist, denn das Geld wird sichtlich für die Wartung der Klamm verwendet. Ca. 1 Stunde genießen wir die hoch aufragenden Felswände an beiden Seiten, die Wasserfälle und den Bach der größtenteils direkt unter unseren Füßen verläuft. Danach erreichen wir den Ausstieg der Klamm und nach einer kurzen Wanderung durch den Wald das Wirtshaus zum Guten Hirten. Wir stärken uns mit Getränk und Jause und wandern dann über den etwas steilen Prügelweg (Markierung 746) zurück zum Einstieg der Klamm, der Kassahütte, und von dort den schon bekannten Weg zurück zum Parkplatz. |
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AutorMarkus Happer (markus.happer@gmx.at) |
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